Die Seniorenprojektgruppe "Kultur und Mobilität im Wohnumfeld" hat am 18. Juli 2020 in Horstfelde von 15:30 Uhr bis 17:00 eine Gesprächsrunde mit Bürger*innen und der Bürgermeisterin Frau Wiebke Schwarzweller mit Kaffee und Kuchen und Musik organisiert. Das zielwar, die Anliegen und Wünsche von Horstfelder Einwohner*innen kennenzulernen und uns über mögliche Projektideen in den Bereichen von Kultur und Mobilität für Senior*innen auszutauschen. Das Projekt wird von Fapiq (Fachstelle für Ätern und Pflege im Quartier) mit 1500 Euro gefördert. Der Verein "Vereinen" betreut das Projekt dankenswerter Weise in seinem finanziellen Bereich. Der Verein i. G. Demokratie und Menschlichkeit unterstützt die Projektgruppe in der Sacharbeit. 

 

Die Veranstaltung war mit etwa 40 Teilnehmer*innen gut besucht. Die Gespräche waren lebhaft und vielfältig. Die von Mitgliedern der Projektgruppe mit großem Engagement gebackenen Kuchen waren köstlich. Alles in allem: ein gelungener Start.

 

Die nächste Gesprächsrunde findet am 12. August 2020 in Schöneiche hinter der Feuerweht von 15:00 bis 18:00 Uhr statt.

 

 

Am 9. Juli 2020 haben acht Zossener*innen das Netzwerk Demokratie und Menschlichkeit beschlossen, das bisherige Netzwerk in den Status eines Vereines zu überführen. Für diesen Schritt gibt es vier Gründe: 

1. die Aufgaben im Bereich unserer fünfjährigen Arbeit, der Integration von Geflüchteten, sind in Zossen kleiner geworden;

2. durch die erheblichen Widerstände des Lagers der am 1. September 2019 abgewählten Bürgermeisterin Frau Michaela Schreiber gegen einen demokratischen Neuanfag in Zossen und seinen Ortsteilen sehen wir erheblichen Handlungsbedarf im Bereich der Förderung demokratischer Verhaltensweisen in der städtischen Politik;

3. durch die gesundheitliche Krise infolge von COVID-19 haben einige Netzwerkmiglieder ihre vorrangige Verpflichtung darin gesehen, sich in der Hilfe für Senior*innen, Menschen in Quarantäne, Kinder und Familien in schwierigen Bedingungen zu engagieren;

4. um in der Stadt soziale, kulturelle und andere benötigte Projekte durchführen zu können, müssen Fördergelder eingeworben werden; das ist jedoch in der Regel nur dann möglich, wenn sich ein Verein um Fördergelder bewirbt.

 

Die Gründungmitglieder waren: Christiane Witt; Sylvia Rischer; Ute Reglin; Ingrid und Lutz Jurziczek; Ute Donath; Sonja Brentjes; Rana Brentjes.

Folgende Vorstandsmitglieder wurden gewählt: 

1. Vorstand Sylvia Rischer

2. Vorstand Sonja Brentjes

Schatzmeisterin Rana Brentjes.

 

Laut Satzung stellt sich der Verein in Gründung die folgenden Aufgaben:

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnutzige Zwecke im

Sinne des Abschnitts ,,Steuerbegunstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO).

2. Der Verein verfolgt folgenden Zweck im Sinne des§ 52 Absatz AO:

Forderung zivilgesellschaftlicher Aktivitaten auf kommunaler Ebene, Projekte zu

Bildung, Kultur und soziale Aufgaben

3. Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Tatigkeiten verwirklicht:

- Erwerb von Fördermitteln zur Durchfuhrung zivilgesellschaftlicher Projekte

- Ausschreibung von Projektplanung fur kommunale zivilgesellschaftliche Arbeit

- Durchführung sozialer Projekte

- Durchführung kultureller und sportlicher Veranstaltungen

- Förderung von Aktivitäten in der politischen Bildung, vor allem in Zusammenarbeit mit Schulen, dem städtischen Parlament und politischen Stiftungen.

 

Als erste Aktivität haben die Gründungsmitglieder am 9. Juli 2020 einen Antrag an die Partnerschaften für Demokratie beim Kreis Teltow-Fläming zur Durchführung von Mikroprojekten in Zossen und Ortsteilen im Rahmen des Bundesprogramm "Demokratie leben" verabschiedet.

Eigentlich wollten wir ja neue Ausstellungen machen. Daran haben wir im Herbst 2019 und Winter 2020 gearbeitet. Eine Ausstellung mit einer iranischen Malerin sollte am 1. April 2020 im Kreishaus in Luckenwalde eröffnet werden. Fast alles war schon vorbereitet. Dann kam Corona und wir mußten unsere Arbeit einstellen. Christiane Witt und ich sind in die von Frau Sylvia Rischer, einem Mitglied des Netzwerkes, gegründete Facebookgruppe Coronahilfe Zossen - wir rücken zusammen eingetreten und haben uns dort in der Hilfe für Zossener Bürger*innen engagiert.

 

Vier schöne Aktionen der Coronahilfe Zossen

waren das Nähen von Gesichtsmasken, die Anfertigung von Ostergeschenken für die Senior*innen in den Pflegeheimen unserer Stadt, das Anlegen von bunt bemalten Steinschlangen durch Kinder und Eltern in verschiedenen Ortsteilen und die Stadt- und Waldsäuberungsaktion in und um Zossen. An der letzten Aktion beteiligten sich auch Familien aus der Erstaufnahme Wünsdorf, mit der das Netzwerk in einem von der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg finanziertem Kooperationsprojekt für vier Aktionen für Kinder zusammenarbeitet: Stadt- und Waldsäuberungsaktion, Verkehrsschulung, Sportfest, Besuch der Zossener Feuerwehr.

 

 

 

Frau Rischer liefert die ersten Masken, die die Näherinnen der Coronahilfe-Zossen, organisiert von Ute Reglin, angefertigt haben, an das Evangelische Seniorenzentrum Dietrich Bonhoeffer, Zossen

 

Ostergeschenke basteln hat vielen Kindern, Eltern und Großeltern quer durch Zossen viel Spaß gemacht

 

 

Und hier werden die Geschenke an die Pflegeheime übergeben

 

 

 

die sich sehr freuen und herzlich bedanken

 

 

 

zwei wunderschöne Osterkonzerte folgten am Ostersonntag und Ostermontag in Wünsdorf-Waldstadt und Schöneiche

 

 

 

 

Bunte Steinschlangen entstanden in mehreren Ortsteilen im Mai

 

 

 

Anfang Juni schließlich folgte die Stadt- und Waldsäuberungsaktion in Zossen Stadt und Dabendorf, Wünsdorf, Waldstadt, Waldesruh, Lindenbrück, Nunsdorf, Horstfelde, Nächst Neuendorf und Schünow teilnahmen.

 

Aufnahme von Müllhalden in Zossens Wäldern zur Vorbereitung der Aktion

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausschilderung der Müllhalden

 

 

Kinder und Erwachsene beim Säubern von Stadt und Wald

 

 

 

 

Ergebnisse aus Nächst Neuendorf, Waldstadt, Wünsdorf und Zossen Stadt

 

 

 

 

 

Am 16. 12. 2018, hat das Netzwerk mit einer Bastel- und Musizierveranstaltung für Familien aus Zossen und Umgebung im Hotel Weißer Schwan seine Aktivitäten für dieses Jahr beendet. Neben einheimischen Familien haben Kinder mit ihren Eltern aus Afghanistan, Iran, Syrien, Palästina/Deutschland und Mocambique unsere Einladung angenommen. Unter der fachgerechten Anleitung von Hindula Kirsten haben die Kinder gemalt, gebastel und dem Flötenspiel gelauscht. Die Erwachsenen haben sich mit Christiane Witt an Weihnachtsdekoration versucht. Wir bedanken uns bei beiden Damen, denn ohne sie wäre es keine so schöne Veranstaltung geworden, die allen, Kindern und Eltern gleichermaßen, sehr gut gefallen hat. Wir bedanken uns auch sehr bei Herrn Roland Eerens, der uns einen Raum für mehrere Stunden zur Verfügung gestellt hat.

 

Wie immer bemühen wir uns - wir, das sind Margit Weyer, Christiane Witt und Sonja Brentjes - beim Kraut- und Rübenmarkt und zusätzlichen Veranstaltungen dabei zu sein. Dieses Mal haben zwei afghanische Familien für unseren Stand gebacken und wir haben gekocht und gebacken. Neu dabei waren Andrea Källner und Anita Wahab.

 

 

Hier sind die schönen Aufnahmen von drei Workshops, die Ana mit einheimischen und neu angekommenen Kindern im Rahmen usneres Projekts "Kunst kennt keine Grenzen" im August 2018 durchgeführt hat.

 

 

 

 

 

Ana López Serranos Werkschau wird vom 10. 08. bis 10. 10. 2018 im Frauenhaus in Ludwigsfelde gezeigt.

Ana führt zur Eröffnung einen Workshop für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Maltechniken durch

und stellt ihre Arbeiten vor. Im Malworkshop haben sieben Mädchen und Frauen ihre "Monster" gemalt.

Nach der Eröffnung der Ausstellung hat Ana López drei weitere Malworkshops mit Kindern beim DRK in

Rangsdorf und Kindern im Übergangswohnheim für Geflüchtete in Luckenwalde durchgeführt. Sie sind

alle sehr gut aufgenommen worden. Ganz besonders haben sich die Mädchane und Jungen in Luckenwalde

über den Besuch gefreut, da sie Ana schon aus ihren Workshops beom KLAB vom Dezember 2017 und

April 2018 kannten.

 

 

 

Frauen und Kunst

Ausstellung von Ana Lópes Serrane im Waldhaus Ludwigsfelde.

Der Ludwigsfelder Frauenstammtisch e.V. stellt seit Ende Juli Bilder von der oben genannten jungen Künstlerin aus. Diese Ausstellung wurde durch einen Workshop für die „Sonnenkinder“ des Vereines zum Erlebnis der besonderen Art. Eine Malerin zum Anfassen, das gab es noch nie für die Kinder von 10 bis 12 Jahren und für Frauen im Alter von 60 bis 83 Jahren.  Die 29-jährige Malerin ist gebürtige  Spanierin und lebt gegenwärtig  in Barcelona. Verständigungsprobleme gab es aber dadurch nicht. Joilina Kundrath, Schülerin einer 9.Klasse half mit ihren sehr guten Spanischkenntnissen. Ana inspirierte die Schülerinnen und Frauen durch ihre persönliche Art, indem sie allen Teilnehmern die Möglichkeit gab, ein bevorzugtes Bild zu kommentieren und damit der persönlichen Erkenntnis Ausdruck zu verleihen. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden alle praktisch tätig. Mit verschiedenen Farben und diversen Techniken malten die Teilnehmer ihren persönlichen  Vorstellungen folgend ein Gespenst. Nach Fertigstellung der Arbeiten verlieh Ana jedem Bild besondere Bedeutung, indem sie als Betrachterin ihren Gedanken Ausdruck verlieh. Initiator des interessanten Workshops ist das Netzwerk für Demokratie und Menschlichkeit, es ermöglicht damit den Austausch der Kulturen mit Hilfe der Kunst. Besuchen Sie unsere Ausstellung  gern in der Augst-Bebel- Str. 2, Mittwoch  von 10 bis 14 Uhr oder informieren Sie sich unter:   03378 / 519397.

Christiane Niendorf Vorstandmitglied des Frauenstammtisches e.V.


Mit freundlichen GrüßenSabine Groke
Mediaberaterin


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Am 12. Mai 2018 wurde die Werkausstellung der jungen spanischen Künstlerin Ana López Serrano im Rahmen der Serie Kunst kennt keine Grenzen im Jüterboger Museum im Mönchenkloster eröffnet. Die Ausstellung wird bis zum 22. Juni 2018 zu sehen sein.

 

Ana López Serran in Jüterbog 2018.1

 

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